Hier sind alle auf die Seite http://www.lastfm.de/ schaff geworden.
Da ksnnst Du deine Lieblingsmusik nicht nur speichern und sich Vorschläge von dem Programm zu dem geben lassen, was Dir sonst noch gefallen würde, aber auch Lieblingsmusik von den anderen anschauen, und sehen was sie gerade hören oder gehört haben. Dafür muss der jenige das Programm auf einem Rechner einfach laufen lassen.
Das ist tatsächlich lustig - heute habe ich damit auch gespielt. Das Programm schlägt auch tatsächlich die Musik von den ähnlichen Künstlern, die ich auch sonst mag vor.
Alle sind schaff aus Vernetzung und Öffentlichekit, eigenes öffentlich zu machen. Blogs, StudiVZ und LiveJournals, und und...und jetzt also auch das Ding.
Es ist ganz interessant, aber macht mir angst. Wenn wir alle öffentlich werden, wenn auch nicht den Geschmack von den anderen bestimmen können, aber wieso wollen wir dass der andere unbedingt erfährt, was wir sind? Vielleicht haben wir Angst uns zu verlieren?
Die Musik von meinen besten Freunden kenn ich ja sowieso. Und von meinem Freund.
Also was geht mich eigentlich das gehörte von einer Polin beispielweise an?
Nix geht es mich an. Gar nix.
Wir sind immer so froh uns öffentlich und weniger privat zu machen.
George Orwell würde sich über so ein Beispiel frohen.
Noch ein Beipiel für seine "1984" studie,
das aus dem jahr 2007 stammt.
Posts mit dem Label Risne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Risne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 6. Oktober 2007
Dienstag, 24. Juli 2007
zu viel von...
Tod. Täglich, täglich, fast schon jeden Tag soll ich die Spuren vom Tod (warum ist der Tod in Deutschem eigentlich männlich??? der Tod ist doch eine Frau! Smert, tak) verfolgen.
Und ich bin nicht mal in einer Nähe vom tatsächlichen Tod, im Krieg, oder sonst wo. Obwohl - wer weiß. Der Tod, er ist doch überall...
Meine Begegnungen mit Tod sind aber weniger anschaulich, obwohl nicht weniger schrecktlich. Bei der Stiftung, wo ich jetzt ein Praktikum mache, muss ich ständig mit irgendwelchen Mahnmalen, Tafeln und so weiter zu tun haben, auch nur auf dem Papier, aber - die von einem Blutbad, oder Mord, oder oder oder der Millionen, der Tausenden, der einem, der, der erzählen...und das ist furchtbar. Mein netter Betreuer sagt, er sei dagegen geimpft. Sie alle dort, wahrscheinlich.
Ich will aber mich nicht dagegen impfen lassen! Wie es ganz schön bei Iren Rosdobudko gesagt wurde: Eins der drei Messer, die Du besitzt, soll ganz klein sein, und im Herzen stecken - damit Du nie aufhörst zu fühlen.
Und ich bin nicht mal in einer Nähe vom tatsächlichen Tod, im Krieg, oder sonst wo. Obwohl - wer weiß. Der Tod, er ist doch überall...
Meine Begegnungen mit Tod sind aber weniger anschaulich, obwohl nicht weniger schrecktlich. Bei der Stiftung, wo ich jetzt ein Praktikum mache, muss ich ständig mit irgendwelchen Mahnmalen, Tafeln und so weiter zu tun haben, auch nur auf dem Papier, aber - die von einem Blutbad, oder Mord, oder oder oder der Millionen, der Tausenden, der einem, der, der erzählen...und das ist furchtbar. Mein netter Betreuer sagt, er sei dagegen geimpft. Sie alle dort, wahrscheinlich.
Ich will aber mich nicht dagegen impfen lassen! Wie es ganz schön bei Iren Rosdobudko gesagt wurde: Eins der drei Messer, die Du besitzt, soll ganz klein sein, und im Herzen stecken - damit Du nie aufhörst zu fühlen.
Dyki Kwity
Dyki kwity - das sind die Gedanken. Und Menschen. Frauen. Männer. Kinder, ja Kinder...aber der Blog wird nicht nur über Lebendiges sein. Sondern über alles. Verschiedenes. Ich muss bloß endlich mal auch Platz für das Ganze haben. Sonst passt es nicht mehr in den glühenden Kopf. Und damit ich es nicht mehr vertanzen musste, werde ich ab jetzt manches aufschreiben. Obwohl, tanzen werde trotzdem. Das hilft.
Abonnieren
Posts (Atom)