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Samstag, 6. Oktober 2007

Vernetzung

Hier sind alle auf die Seite http://www.lastfm.de/ schaff geworden.
Da ksnnst Du deine Lieblingsmusik nicht nur speichern und sich Vorschläge von dem Programm zu dem geben lassen, was Dir sonst noch gefallen würde, aber auch Lieblingsmusik von den anderen anschauen, und sehen was sie gerade hören oder gehört haben. Dafür muss der jenige das Programm auf einem Rechner einfach laufen lassen.

Das ist tatsächlich lustig - heute habe ich damit auch gespielt. Das Programm schlägt auch tatsächlich die Musik von den ähnlichen Künstlern, die ich auch sonst mag vor.

Alle sind schaff aus Vernetzung und Öffentlichekit, eigenes öffentlich zu machen. Blogs, StudiVZ und LiveJournals, und und...und jetzt also auch das Ding.

Es ist ganz interessant, aber macht mir angst. Wenn wir alle öffentlich werden, wenn auch nicht den Geschmack von den anderen bestimmen können, aber wieso wollen wir dass der andere unbedingt erfährt, was wir sind? Vielleicht haben wir Angst uns zu verlieren?
Die Musik von meinen besten Freunden kenn ich ja sowieso. Und von meinem Freund.
Also was geht mich eigentlich das gehörte von einer Polin beispielweise an?
Nix geht es mich an. Gar nix.

Wir sind immer so froh uns öffentlich und weniger privat zu machen.

George Orwell würde sich über so ein Beispiel frohen.
Noch ein Beipiel für seine "1984" studie,
das aus dem jahr 2007 stammt.

Samstag, 22. September 2007

Das Schrecktliche mit dem menschlichen Gesicht

Hab mir gerade den Album eines SS-Offiziers angeschaut, aus Auschwitz. Er fotografierte aber nicht den Auschwitz, den man kennt, sondern ihre Freizeit, Freizeit von Tätern, also, wie wir das heute sagen würden.

Bin tief beeindrückt. Diese Leute, die töten, foltern, und sw erscheinen in ihrer Freizeit als ganz normale Menschen. Umso schektlicher ihre Taten. Das Schrecktliche hat das menschliche Gesicht...
ich verusche es mit vorzustellen, wer sie waren. kann es nicht begreifen. sie waren also ganz normale Menschen, die den Auschwitz mitgemacht haben. haben sie sich mal etwas gefragt? oder schine ihnen dass sie alles richtig machen. aber wenn da so viele mitgemacht haben, wie stark soll da dieser gemeinschaftliche...(was??) sein?

ok. wirtschaftliche krise, bla bla, die mehrheit glaubt Hitler, und die massen wie eingetäubt gehen, stehen hinter ihm. Das Volk, das sich auch was fragt, und was mitbekommt, ok.
Aber die Täter selbst? oder hatte der Nitzsche recht, als er vermutete, dass in dem Menschen vor allem von geburt an das Böse überwiegt? und dieses Böse ist dann einfach mit der NS-Zeit rausgekommen?

hier kann man die photos anschauen:

http://www.ushmm.org/research/collections/highlights/auschwitz/auschwitz_album/

Donnerstag, 26. Juli 2007

21 Jahre danach

Heute habe ich gelesen, dass Janukowitsch es zugegeben haben muss, dass die Ukrainer in Frage von der Umweltkatastrophe (die vom 16. Juli 2007, als in Lemberg Gebiet die Wagonen mit Phosphor umgekippt wurden) desinformiert worden waren.

guten morgen, das Jahr 1986! ich bin sauer, wie ich schon seit langem nicht mehr war.
sauer also, nicht auf das zugegebene, aber auf die lüge. hier in Berlin, wurde das SOFORT in nachrichten als Umweltkatastrophe bezeichnet, und in der Ukraine haben sie alles verheimlicht, und noch lange mit Parolen wie "ja, ja, aber wir haben schon fast alles gelöst" die Bewohner angelogen.
hallo??? welches Jahr haben wir heute überhaupt?

Geschweige schon, dass unser Minister für Außergewöhnlichen Zustand Nestor Schufrytsch (deren Ernennung ich persönlich als Außergewöhnlichen Zustand bezeichnet hatte) nach der Katastrophe noch ein paar Tage gar nichts gemacht hat, und seine USA(glaube ich)-Besuch nicht unterbrach.

verdammt noch mal.