Samstag, 15. Dezember 2007

Einladung

Alle sind herzlich eingeladen sich die Ergebnisse meiner Arbeit in letztem Monat anzuschauen, und mit uns am 21. Dezember um 19:30 die Ausstellung zu eröffnen!

Freitag, 2. November 2007

Aufarbeitung der GEschichte ohne Ende



Waren also in einer Reise durch die Ukraine. 2 Wochen. Mit den Pausen in Kiew und in Charkiw. Von der Stiftung Aufarbeitung - die Lage in der Ostukraine zu analysieren, was Erinnerung an die kommunistische Diktatur angeht. War irgendwie nicht so toll wie ich dachte. Eigentlich war es scheiße. Aber abenteuerlich ohne Ende.
Die Taxifahrer in der Ukraine sind meistens blöd.
Die Vermieterin unseres Zimmers in Charkiw (ein gutes Zimmer, wie aus dem Bild anbei zu sehen wird) hatte ihren Sohn in Knast sitzend,
und über die Dörfer selbst (die ja das Ziel der ganzen Veranstaltung waren) ist gar keine Rede! Schöne Landschaften, nette Leute und Arsch der Welt. 20 Dörfer sind ja eigentlich nix.
Erstmal ein paar Photos (c) dmitrijermolov.com:








Samstag, 6. Oktober 2007

Vernetzung

Hier sind alle auf die Seite http://www.lastfm.de/ schaff geworden.
Da ksnnst Du deine Lieblingsmusik nicht nur speichern und sich Vorschläge von dem Programm zu dem geben lassen, was Dir sonst noch gefallen würde, aber auch Lieblingsmusik von den anderen anschauen, und sehen was sie gerade hören oder gehört haben. Dafür muss der jenige das Programm auf einem Rechner einfach laufen lassen.

Das ist tatsächlich lustig - heute habe ich damit auch gespielt. Das Programm schlägt auch tatsächlich die Musik von den ähnlichen Künstlern, die ich auch sonst mag vor.

Alle sind schaff aus Vernetzung und Öffentlichekit, eigenes öffentlich zu machen. Blogs, StudiVZ und LiveJournals, und und...und jetzt also auch das Ding.

Es ist ganz interessant, aber macht mir angst. Wenn wir alle öffentlich werden, wenn auch nicht den Geschmack von den anderen bestimmen können, aber wieso wollen wir dass der andere unbedingt erfährt, was wir sind? Vielleicht haben wir Angst uns zu verlieren?
Die Musik von meinen besten Freunden kenn ich ja sowieso. Und von meinem Freund.
Also was geht mich eigentlich das gehörte von einer Polin beispielweise an?
Nix geht es mich an. Gar nix.

Wir sind immer so froh uns öffentlich und weniger privat zu machen.

George Orwell würde sich über so ein Beispiel frohen.
Noch ein Beipiel für seine "1984" studie,
das aus dem jahr 2007 stammt.

Fotowettbewerb

Nun ist es so weit.
Der Fotowettbewerb für junge ukrainische Künstler ist ausgeschrieben.
Alle sind herzlich eingeladen: teilzunehmen, und den anderen Bescheid sagen!
Und sich am Ende der Ausstellung anzuschauen sowieso. Aber dazu wird es später noch mehr geben.
So weit so gut.

Here is it:

FOTOWETTBEWERB

Im Rahmen des Projektes „Ost und West – zwei Ufer eines Flusses“ ("East and West - two banks of one river") findet ein Fotowettbewerb zum Thema „Alltag meiner Region“ ("Daily Routine in my region") statt. Die hundert Werke, die die aktuellen Unterschiede zwischen den Gebieten in der Ukraine am besten widerspiegeln, werden für eine Woche in Berlin ausgestellt, und die besten Fotografen werden nach Berlin eingeladen, wo sie die Möglichkeit haben werden, bei der Eröffnung dieser Ausstellung dabei zu sein und an einer spannenden Diskussion mit ihren deutschen Kollegen zum Thema „Erfahrungen im wiedervereinigten Deutschland in Kontext der kulturellen Auseinandersetzung zwischen der Ost- und Westukraine“ teilzunehmen.

Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, muss man bis zum 25. Oktober bis zu fünf Fotos und einen ausgefüllten Teilnahmebogen an die Adresse photography.competition@gmail.com einsenden. An dem Wettbewerb können sowohl professionelle ukrainische Fotografen, als auch junge Amateure teilnehmen.

Die Regeln des Wettbewerbs und der Teilnahmebogen sind auf der Web-Seite www.austausch.org/foto zu finden.

Samstag, 22. September 2007

Das Schrecktliche mit dem menschlichen Gesicht

Hab mir gerade den Album eines SS-Offiziers angeschaut, aus Auschwitz. Er fotografierte aber nicht den Auschwitz, den man kennt, sondern ihre Freizeit, Freizeit von Tätern, also, wie wir das heute sagen würden.

Bin tief beeindrückt. Diese Leute, die töten, foltern, und sw erscheinen in ihrer Freizeit als ganz normale Menschen. Umso schektlicher ihre Taten. Das Schrecktliche hat das menschliche Gesicht...
ich verusche es mit vorzustellen, wer sie waren. kann es nicht begreifen. sie waren also ganz normale Menschen, die den Auschwitz mitgemacht haben. haben sie sich mal etwas gefragt? oder schine ihnen dass sie alles richtig machen. aber wenn da so viele mitgemacht haben, wie stark soll da dieser gemeinschaftliche...(was??) sein?

ok. wirtschaftliche krise, bla bla, die mehrheit glaubt Hitler, und die massen wie eingetäubt gehen, stehen hinter ihm. Das Volk, das sich auch was fragt, und was mitbekommt, ok.
Aber die Täter selbst? oder hatte der Nitzsche recht, als er vermutete, dass in dem Menschen vor allem von geburt an das Böse überwiegt? und dieses Böse ist dann einfach mit der NS-Zeit rausgekommen?

hier kann man die photos anschauen:

http://www.ushmm.org/research/collections/highlights/auschwitz/auschwitz_album/