Hier sind alle auf die Seite http://www.lastfm.de/ schaff geworden.
Da ksnnst Du deine Lieblingsmusik nicht nur speichern und sich Vorschläge von dem Programm zu dem geben lassen, was Dir sonst noch gefallen würde, aber auch Lieblingsmusik von den anderen anschauen, und sehen was sie gerade hören oder gehört haben. Dafür muss der jenige das Programm auf einem Rechner einfach laufen lassen.
Das ist tatsächlich lustig - heute habe ich damit auch gespielt. Das Programm schlägt auch tatsächlich die Musik von den ähnlichen Künstlern, die ich auch sonst mag vor.
Alle sind schaff aus Vernetzung und Öffentlichekit, eigenes öffentlich zu machen. Blogs, StudiVZ und LiveJournals, und und...und jetzt also auch das Ding.
Es ist ganz interessant, aber macht mir angst. Wenn wir alle öffentlich werden, wenn auch nicht den Geschmack von den anderen bestimmen können, aber wieso wollen wir dass der andere unbedingt erfährt, was wir sind? Vielleicht haben wir Angst uns zu verlieren?
Die Musik von meinen besten Freunden kenn ich ja sowieso. Und von meinem Freund.
Also was geht mich eigentlich das gehörte von einer Polin beispielweise an?
Nix geht es mich an. Gar nix.
Wir sind immer so froh uns öffentlich und weniger privat zu machen.
George Orwell würde sich über so ein Beispiel frohen.
Noch ein Beipiel für seine "1984" studie,
das aus dem jahr 2007 stammt.
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